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Selbstwert steigern: Warum Sie für Ihren Aufstieg das Hochstaplersyndrom loswerden müssen!

Fühlen Sie sich manchmal auch irgendwie unwohl, obwohl bei Ihnen eigentlich alles glatt, ja sogar ganz gut läuft?

Schleicht sich bei Ihnen trotz Ihres ersten Erfolges auch so ein Gefühl ein, dass es nicht nur Ihr Erfolg war, oder nicht ganz gerechtfertigt, oder gar nur ein Zufall war?

Wäre es nicht angenehm, wenn sie Schritt für Schritt diese mentalen Barrieren abbauen könnten, um aufzusteigen?

Selbstwert steigern!

Es geht im Folgenden also darum, wie Sie das schaffen und Ihren Selbstwert steigern können!

Wir helfen Ihnen zu erkennen, dass wenn Sie es sein lassen, sich Konkurrenzdarstellungen hinzugeben, sich ständig zu hinterfragen und aufhören sich klein machen zu müssen, dies ein erster Schritt ist, den Weg zu ebene, aufzusteigen.

Der folgende 5-minütige Maßnahmenkatalog wird Ihre Position zu Ihrem Erfolg stabilisieren.

Eitle Koketterie?

Bescheiden, zurückhaltend und immer für andere da sein, dies sind Merkmale, denen man Frauen zuschreibt, ja an denen sie in der Erziehung gemessen werden.

Sei brav, wie ein Engel, hören Mädchen, wohingegen Jungens sich ungestraft ausleben können, so Frau Prof. Dr. phil. habil. Martina Stangel-Meseke im TV-Interview zum Thema der unterschiedlichen geschlechtlichen Erziehung:

Dies führt dazu, dass Menschen, selbst wenn Ihr Erfolg messbar und sichtbar ist, dazu neigen, sich kleiner zu machen als sie sind.

Instinktiv versucht die Frau hier einem Bild gerecht zu werden, welches in der Erziehung begründet liegt.

Die Psychologie beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit diesem Phänomen.

Man nennt es Hochstaplersyndrom.

Sich wie ein Hochstapler fühlen?

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie über sich selber nachdenken, dass Sie eher etwas Schlechtes denken.

Ober ob das lange noch so gut gehen wird? Auf der anderen Seite kennen Sie vielleicht auch diesen Gedanken: Ja, ich habe durchaus da mitgewirkt, aber andere waren ja genauso beteiligt!

Diese Sätze mögen sich anhören, wie eitle Koketterie.

Jedoch steckt dahinter oft ein ernstzunehmendes Problem.

Selbstwert richtig einschätzen!

Nämlich, dass die Menschen – entgegen allen Fakten und Versicherungen – glauben, dass sie viel weniger können, als andere denken.

Deshalb schleicht sich bei ihnen das Gefühl ein, sie könnten nichts.

Es herrscht also eine große Diskrepanz zwischen dem offensichtlichem Erfolg und der eigener Wahrnehmung.

Also, wie fühlt man sich? Man fühlt sich als Hochstapler, obwohl man keiner ist.

Trotz des Erfolges ist die Sorge immer da und die Befürchtung, dass alles irgendwann auffliegt. Die Sorge wird erst kleiner, wenn es schaffen, Ihren Selbstwert zu steigern!

Der erste Schritt zum Abbau von mentalen Barrieren!

Männer und Frauen sind übrigens gleichstark betroffen, so die Heidelberger Expertin und Professorin für Pädagogische Psychologie Birgit Spinnach, die zu diesem Thema forscht.

Um die ersten Schritte zu machen, diese mentale Barriere abzubauen, raten wir, sich in Ihrem Bekanntenkreis umzuhören. Machen Sie sich mit diesem Thema vertraut.

Hier kennt fast jeder einen selbsternannten Hochstapler.

Darüber zu reden ist jedoch gar nicht so einfach. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle.

Ihr Image ist wichtig!

Zum Beispiel nicht ernst genommen zu werden, sich Chancen zu verbauen, wenn man die Wahrheit sagt.

So kursieren besonders in der Politik Allgemeinplätze wie:

Image ist alles!

Dort zählt:

Wenn man Karriere machen möchte, muss man Selbstbewusstsein zeigen und den eigenen Selbstwert stärken!

Und es betrifft nicht nur diejenigen, die stets einem unerreichbaren Vorbild hinterherrennen mussten, sondern auch gerade die, die in der Schule die Besten waren, so die Expertin Birgit Spinnach.

Selbsteinschätzung ist das A und O

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass sich beim Wechsel aus der Schule in den Job solche Verunsicherungen noch häuften und verstärkten?

Wir erklären Ihnen, warum:

Mit der neuen Lebenssituation geraten sie in eine neue Vergleichsgruppe. Am Beginn des Studiums, beim Übergang in den Job oder auch beim Aufstieg auf der Karriereleiter.

Dann kommt der Gedanke hoch: Bisher ist ja alles gut gegangen, aber jetzt werde ich auffliegen.

Die Konkurrenz ist stärker und das macht es eben schwieriger, das eigene Können und das der anderen einzuschätzen.

Es ist charakteristisch für die Betroffenen, dass sie dem Feedback, das sie bekommen, nicht vertrauen können.

Und da liegt der Hase begraben.

Was passiert, ist, dass der Erfolg in Beruf und Studium nicht den eigenen Fähigkeiten zugeschrieben wird, sondern Glück, Zufall oder netten Prüfern.

Sie denken:

Wenn etwas gelingt, liegt es an den anderen.

Wir wollen aber, dass sie die Position zu Ihrem Erfolg ändern. Wir wollen, dass sie nicht mehr denken, dass Ihr Erfolg Glück oder Zufall sei oder vom Wohlwollen anderer abhängt.

Denn genau das meinen wir, wenn wir von Selbstwert steigern reden!

3 Schritte um Ihre Position zu Ihrem Erfolg zu ändern

  1. Lernen Sie sich selbst einzuschätzen
  2. Bestimmen Sie Ihr eigenes Wertesystem
  3. Erkennen Sie die Muster, in denen Sie denken

Mehr Innen, weniger Außen

Halten wir schon mal fest:

Je älter wir werden, desto weniger werden Ihnen Rückmeldungen von außen gegeben.

Woran das liegt?

Rückmeldungen von außen werden im Alter immer weniger, da man voraussetzt, dass sie das gut können, was sie machen und dass sie darin schon eine gewisse Routine haben.

Da bleibt ein Lob oft außen vor.

Wenn Sie also dauerhaft Ihren Selbstwert steigern wollen, dann müssen Lob und Wertschätzung für Sie mindestens zum Teil von Ihnen selbst kommen!

Glauben Sie an sich selbst!

Was wir jedoch wollen, ist, dass Sie über sich selber sagen: Ja, ich war es, der Erfolg hatte. Ich habe mir den Erfolg selber zuzuschreiben. Ich war ausschlaggebend an meinem Erfolg beteiligt. It´s me!

Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Wir raten deshalb zu einem eigenen Wertesystem. Ein System, welches Abstand von Vergleichen nimmt.

Schaffen Sie sich Ihr eigenes Wertesystem!

In diesem sollten Sie für sich selbst ganz klar definieren, was als Erfolg gilt!

Machen Sie sich Ihre Erfolge bewusst!

Der letzte Schritt besteht nun darin, zu bemerken, wenn Sie solche selbstgesteckten Ziele erreichen.

Denn dann können Sie sich selbst gebührend dafür belohnen. Und Erfolge angemessen feiern.

Denn nur dann kommen Ihre Erfolge und die damit verbundenen Fähigkeiten auch in Ihrem Unbewussten an. Und das hilft sehr effektiv beim Selbstwert steigern!

In welchen Situationen wünschen Sie sich mehr Unterstützung für Ihr Ego? Und welche Strategien haben Sie entwickelt, um Ihren Selbstwert zu steigern?

Schreiben Sie uns einen Kommentar!

Bis dahin, viel Spaß und Erfolg dabei, gemeinsam an die Spitze zu kommen!

Ihre

Claudia Mronga

Artikelbild: © Halfpoint- AdobeStock 269216808

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