Selbstwahrnehmung verbessern

Selbstwahrnehmung verbessern: Warum Sie sich selbst kennen müssen, um aufzusteigen!

Selbstwahrnehmung verbessern„Die meisten sind sich der verzerrten Selbstwahrnehmung nicht bewusst“, titelt die Süddeutsche und bezieht sich darauf, dass die meisten ein Bild von sich selbst haben, das niemals dem Bild gleicht, das sich andere von ihnen machen.

Wer erfolgreich aufsteigen möchte und sich gezielt im Unternehmen platzieren will, kommt also nicht am Thema vorbei und sollte die eigene Selbstwahrnehmung verbessern.

Was genau das heißt und wie das geht, darum geht es in den nächsten 5 Minuten – denn dieser Artikel ist der Auftakt für eine Mini-Serie, die aus 3 Teilen besteht. Die beiden anderen Teile folgen in den nächsten 2 Wochen!

Wie funktioniert Selbstwahrnehmung?

Die meisten Menschen schauen jeden Morgen in den Spiegel. Das eigene Gesicht erscheint einem daher durchaus bekannt – zumindest aus der frontalen Perspektive.

Wenn Sie sich selbst etwa auf einem Foto aus einer anderen Perspektive sehen, haben Sie es bestimmt schon mal erlebt:

Sie fühlen sich merkwürdig und kommen sich selbst etwas unbekannt vor.

Ähnlich verhält es sich mit der Stimme: Deren Klang erscheint Ihnen absolut normal. Ungefähr so lange, wie Sie sich selbst zum ersten Mal auf einer Tonaufnahme hören.

Dann denken Sie vermutlich:

„Das klingt total merkwürdig und überhaupt nicht nach mir!“

Warum ist es wichtig, die eigene Selbstwahrnehmung zu verbessern?

Diese beiden Beispiele verdeutlichen das Dilemma: Sie haben immer eine Selbstwahrnehmung, aber dabei nehmen Sie immer nur einen kleinen Teil von Ihnen und den noch dazu aus einer einzigen Perspektive.

Viele Informationen, die andere über Sie haben, befinden sich also in Ihrem blinden Fleck.

Die einfache Rechnung: Je mehr dieser Informationen Sie über sich einholen, desto leichter fällt es Ihnen…

  • … optimal mit Ihren Mitmenschen zu kommunizieren
  • … strategisch einzuschätzen, wie Sie wahrgenommen werden
  • … immer selbstbewusster und charismatischer zu werden

Wenn das für Sie interessant klingt, dann lassen Sie uns jetzt schauen, wie Sie Ihre Selbstwahrnehmung verbessern können!

Wie fühlt sich der Blick in den Spiegel an?

Gerade Frauen haben zum eingangs erwähnten Blick in den Spiegel häufig ein zwiegespaltenes Verhältnis.

Denn Frauen bekommen durch Erziehung und andere äußere Einflüsse oft vermittelt, ein sehr kritisches Verhältnis zu sich selbst haben zu sollen.

In Organisationen bringt uns diese durch eine moderne überhöhte Anspruchshaltung gefilterte Einstellung aber nicht weiter – denn dort ist vor allem eine realitätsnahe Selbsteinschätzung gefragt. Und eine entspannte und selbstbewusste Persönlichkeit.

Der Weg zu einem positiven Selbstbild

Achten Sie also das nächste Mal wenn Sie sich im Spiegel sehen darauf, zu lächeln. Denn dieses Lächeln schenken Sie sich in diesem Moment selbst.

Vor allem wenn Sie ein Foto oder ähnliches von sich sehen, das Ihnen eine ungewohnte Perspektive zeigt – sehen Sie nicht weg sondern schauen Sie mal interessiert hin und achten Sie auf Ihre Gedanken und Emotionen beim Betrachten!

Dadurch beschäftigen Sie sich mit Ihrer Selbstwahrnehmung und gewöhnen sich daran, sich selbst zu sehen.

Selbstwahrnehmung schärfen lohnt sich!

Wer sich selbst umfassend selbst wahrnimmt und ein genaues Bild von sich selbst hat, fühlt sich in der Regel nicht nur glücklicher, selbstbewusster und entspannter, sondern profitiert auch beim beruflichen Aufstieg.

Natürlich geht das nicht von Heute auf Morgen, sondern ist ein kontinuierlicher Prozess. Umso wichtiger also, jetzt damit zu beginnen.

Es ist auf jeden Fall sinnvoll, beim Thema Selbstwahrnehmung auch über die Fremdwahrnehmung nachzudenken. Denn es wird dort spannend, wo beide Bereiche nicht übereinstimmen.

Denn wenn Sie wissen, was Sie ausmacht, dann können Sie auch genau das kommunizieren und dafür sorgen, dass Sie auch Gehör finden und so wahrgenommen werden, dass es für Sie aufstiegsförderlich ist.

Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung und USP

Alle drei Bereiche hängen daher eng zusammen. Im zweiten und dritten Teil dieser Mini-Serie wird es daher nächste Woche darum gehen, wie Selbst- und Fremdwahrnehmung miteinander abgeglichen und dann gesteuert werden können.

Schließlich wird es darum gehen, wie Sie Ihre eigene USP finden, also Ihr Alleinstellungsmerkmal.

Denn mit diesem legen Sie den Grundstein, um in Ihrer Organisation an der richtigen Stelle zu landen.

Wenn Sie einen detaillierten Schritt-für-Schritt-Leitfaden haben möchten, um Ihre USP zu ermitteln und Ihre Fremdwahrnehmung zu beeinflussen, dann melden Sie sich bitte für unser E-Mail-Coaching an!

Also: Stärken Sie Ihre Zuversicht!

Bis dahin viel Spaß dabei, gemeinsam an die Spitze zu kommen!

Ihre

Martina I. Mronga

 

Artikelbild: © Xenia-Luise – Fotolia.com

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